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| wahre Worte |
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Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die
nicht lieben.
(Pearl S. Buck)
An Grundsätzen hält man nur fest, solange
sie nicht auf die Probe gestellt werden; geschieht das, so wirft
man sie fort wie der Bauer die Pantoffeln und läuft, wie einem die
Beine
nach der Natur gewachsen
sind.
(Otto Fürst von Bismarck)
Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem
Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten
Willen zu zweifeln. (Otto Fürst von
Bismarck)
Die meisten Menschen sind bereit zu lernen,
aber nur die wenigsten, sich belehren zu lassen.
(Winston Churchill)
Mit einer Enttäuschung wird man eher fertig
als mit einer zerstörten Illusion.
(Friedl Beutelrock)
Heucheln: dem Charakter ein sauberes Hemd
überziehen.
(Ambrose Bierce)
Zorn macht langweilige Menschen
geistreich. (Francis Bacon)
Es ist eine Krankheit der Menschen,
daß sie ihr eigenes Feld vernachlässigen um in den Feldern der
anderen nach Unkraut zu suchen.
(Vicky Baum)
Unter allen Leidenschaften der Seele bringt
die Trauer am meisten Schaden für den Leib.
(Thomas von Aquin)
Glück ist Selbstgenügsamkeit.
(Aristoteles)
Oft tut
auch der Unrecht, der nichts tut. Wer das Unrecht nicht verbietet,
wenn er kann, der befiehlt es. (Mark
Aurel)
Die gefährlichsten Herzkrankheiten sind
immer noch Neid, Haß, Geiz.
(Pearl S. Buck)
Gewalt ist
die letzte Zuflucht des Unfähigen.
(Isaac Asimov)
Am meisten fühlt man sich von der Wahrheit
getroffen, die man sich selbst verheimlichen wollte.
(Friedl Beutelrock)
Was bei der Jugend wie Grausamkeit aussieht,
ist meistens Ehrlichkeit.
(Jean Cocteau)
Wie lächerlich und weltfremd ist der, der
sich über irgend etwas wundert, das im Leben
vorkommt.
(Mark Aurel)
Fairness ist die Kunst, sich in den Haaren zu liegen,
ohne die Frisur zu zerstören.
(Gerhard Bronner)
Man nimmt in der Welt jeden, wofür er sich
gibt, aber er muß sich auch für etwas geben. Man erträgt die
Unbequemen lieber, als man die Unbedeutenden duldet.
(Wilhelm Busch)
Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg,
der nur dahin führt, wo andere
bereits gegangen sind.
(Alexander Graham Bell)
Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein
verlorener Tag.
(Charlie Chaplin)
Die Liebe ist der einzige Weg, auf dem
selbst die Dummen zu einer gewissen Größe gelangen.
(Honoré de Balzac)
Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen,
ist die Ehrlichkeit.
(Albert Camus)
Liebe ist ein Käfig mit Gitterstäben aus
Glück.
(Claudia Cardinale)
Ich habe noch nie von einem Menschen gehört,
der die Macht attackiert hat, ohne sie für sich zu
wollen.
(Elias Canetti)
Das Streben nach Vollkommenheit macht
manchen Menschen vollkommen unerträglich.
(Pearl S. Buck)
Alle großen Dinge sind einfach und viele können mit
einem einzigen Wort ausgedrückt werden: Freiheit, Gerechtigkeit,
Ehre, Pflicht, Gnade, Hoffnung.
(Winston Churchill)
Der Pessimist ist jemand, der vorzeitig die
Wahrheit erzählt.
(Cyrano de Bergerac)
Wenn die Leute keinen anderen Tyrannen
haben, so wird es die öffentliche Meinung.
(Edward George Bulwer-Lytton)
Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze. Ist es
einmal zerstört, so kommt es so bald nicht wieder.
(Otto Fürst von Bismarck)
Niemand beging einen größeren Fehler
als jener, der nichts tat, weil er nur wenig tun
konnte.
(Edmund Burke)
Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute,
die von ihr überzeugt sind.
(Paul Claudel)
IIch habe es satt, die Menschen zu durchschauen. Es ist so
leicht, und es führt zu nichts.
(Elias Canetti)
Lärm ist ein geeignetes Mittel, die
Stimme des Gewissens zu übertönen.
(Pearl S. Buck)
Wer die Welt verbessern will, kann gleich
bei sich selbst anfangen.
(Pearl S. Buck)
Wer A sagt, der muß nicht B sagen.
Er kann auch erkennen, daß A falsch war.
(Bertolt Brecht)
Bevor man die Welt verändert, wäre
es vielleicht wichtiger, sie nicht zugrunde zu
richten.
(Paul Claudel)
Liebe ist der Wunsch, etwas zu geben, nicht
zu erhalten.
(Bertolt Brecht)
Die Schönheit brauchen wir Frauen,
damit die Männer uns lieben, die Dummheit, damit wir die Männer
lieben.
(Coco Chanel)
Der Hauptunterschied zwischen etwas, was möglicherweise
kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann,
besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann,
falls es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, daß es
unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
(Douglas Adams)
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